12.08.26
@sweeping.promises stellten sich dem weltweiten Punk-Underground mit ihrem Debütalbum „Hunger for a Way Out“ vor – einem der großen musikalischen Durchbrüche während des Pandemie-Lockdowns 2020. 2023 folgte das gefeierte Album „Good Living is Coming for You“; darauf loteten Gitarrist und Produzent Caufield Schnug sowie Bassistin und Sängerin Lira Mondal – inzwischen in Kansas ansässig – die Grenzen ihrer Kreativität bei der Heimaufnahme aus: neuer Ort, neue Räumlichkeiten. Nun meldet sich die Band mit einem energiegeladenen neuen Werk zurück: „You Say I Romanticize“(VÖ: 14.08.2026/@sub.poprecords).



„Old Ways“ ist die 3te Auskopllung aus @@zeronicmusics neuem Album „Modernism“ (VÖ: 02.10.2026/Commitment) und erscheint heute.
„Old Ways“ handelt von den Gewohnheiten, die uns immer wieder einholen. Das Vertraute fühlt sich oft einfacher an als Veränderung.“ Mit „Old Ways“ legen zeronic einen Song vor, der keinen Umweg nimmt. In 2:43 Minuten verdichten sich Gitarren, Piano und ein Refrain, der sofort hängen bleibt, zu einer konzentrierten Popminiatur.



11.08.26
Heute, am 11.08.2026 kündigt der Produzent und Musiker Ishmael Butler seine Rückkehr als Shabazz Palaces sowie sein kommendes neues Album „It’s a Style Sport“(VÖ: 23.10.2026) an, das weltweit über @sub.poprecords erscheint. Dem zehn Titel umfassenden Projekt geht der wuchtige, meditative Track „Ahh World (I Won The Alpha Bet)“ voraus, der heute zusammen mit einem neuen Visualizer von Jacob Kasar (Schnitt: Leigh Riibe) veröffentlicht wird.


07.08.26
Das 1974 erschienene Album „Zuckerzeit“ markiert einen Wendepunkt im Werk von #Cluster. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit Michael Rother und unter zunehmend unabhängigen Produktionsbedingungen, etabliert das Album einen direkteren und zugänglicheren Ansatz, ohne seine zugrundeliegenden Ideen zu vereinfachen. Diese Standardausgabe von „Zuckerfrei (Reissue: 07.08.2026/@bureaub_) macht das Album nach der vorherigen limitierten Jubiläumsveröffentlichung wieder auf CD und Vinyl erhältlich. Eine Schlüsselaufnahme im Katalog von Cluster, die einen entscheidenden Moment des Übergangs und der Verfeinerung einfängt.



06.08.26
@baerchen_und_die_milchbubis „Jung Kaputt spart Altersheime“ schaffte in den 1980ern den bis heute eigenwilligen Spagat zwischen Chart-Anwärter und Punk-Slogan. Seit der Werkschau „Endlich Komplett Betrunken“ (2021) und dem ersten neuen Album, „Die Rückkehr des Bumm!“ (2023), tritt das Trio um Annette Simons wieder live auf und ist gerade aus dem Hamburger Studio von Tobias Levin (Produzent von u.a. Tocotronic, Ja,Panik, Rocko Schamoni) zurückgekehrt. Auf dem neuen Album „Lach doch mal“ (VÖ: 16.10.2026 / @tapeterecords) wechseln sich wütende, nachdenkliche und lustige Songs ab. Wie gewohnt bewegt sich die Musik irgendwo zwischen Punk und Pop.
Als erste Nummer bekommst du nun die Single „Ich glaub an dich“ (Tapete Records/DSP) serviert. Und wir alle glauben an dich.



Am 24.06.2026 veröffentlichte die französische Künstlerin @thea_break ihre aktuelle Single „BBY me laisse pas“ (Glory Box Music/DSP) und kündigte ihr neues Album „POPSTAR SPEEDRUN“ (Vertrieb: 375) an, welches am 02.10.2026 auf CD,LP und Digital erscheinen wird!



17.07.26
Deep Sea Diver veröffentlichten auf allen Streaming-Plattformen eine inspirierte, energiegeladene Neuinterpretation von „Teardrop“ – dem Hit von Massive Attack mit Elizabeth Fraser via Sub Pop Records.


Aufgenommen im Juni 1978 während eines brütend heißen Pariser Sommers, fängt Oses „Adonia“ (Reissue: VÖ: 17.07.2026/Bureau B) eine seltene Verbindung von Intellekt, Fantasie und aufkommender Technologie ein. Mit gerade einmal 26 Jahren führte Hervé Picart drei parallele Leben: Er war Rhetorik- und Altphilologe, Journalist für die französische Musikpresse (insbesondere für Best) und Gitarrist/Bassist in progressiven Garagenbands. Immer mehr vom britischen Prog hin zu Keyboards und Synthesizern gezogen, begann er, sich eine räumlichere Musik vorzustellen, die irgendwo zwischen Pink Floyd, Tangerine Dream und Kraftwerk angesiedelt sein sollte. Diese Triangulation sollte „Adonia“ prägen. Ein gekonntes Zusammenspiel zw. Hervé Picart und Richard Pinhas von Heldon.



